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Der geplante Bushof Ost bedroht
die Existenz der Firma Gisler AG

An dieser Stelle veröffentlicht die Firma Gisler AG alle Dokumente sowie Links, welche belegen, dass sich die Situation für die Firma mit dem neuen Bushof Ost nicht verbessert, wie die Gemeinde behauptet. Ganz im Gegenteil. Eine Anlieferung oder Abholung von Waren an der Bahnhofstrasse wird nicht mehr möglich sein.

Am 29. Januar 2026 hat der Seetaler Bote einen grossen Artikel publiziert, ohne den Verantwortlichen der Firma Gisler AG die Möglichkeit zu geben, sich zu den Behauptungen der Gemeinde Hochdorf zu äussern. 

Eine Woche vor dem Artikel hat die Gemeinde Hochdorf die Verantwortlichen der Firma Gisler AG über die neuen Pläne informiert, sich aber geweigert, diese auszugehändigen, mit Verweis auf die bevorstehende Veranstaltung zur Südi am 28. Januar 2026. Ohne diese abzuwarten hat sie dann aber den Seetaler Bote informiert, um jede sachliche Kommunikation seitens der Firma Gisler AG zu verhindern.

Die Gemeinde hat also vor ihrer offensiven Kommunikation eine faktenbasierte Prüfung der Pläne verhindert, weil sie diese erst am Dienstag, 3. Februar zugestellt hat. Dies obwohl die immer wieder ihre transparente und offene Kommunikation betont.

Die Gemeinde Hochdorf fährt weiter mit ihrer Strategie, mit Propaganda die öffentliche Meinung manipulieren zu wollen. Eine erste Überprüfung hat gezeigt: Sehr viele Fragen sind noch offen und die Gemeinde nimmt die Realität des Güterumschlags nicht ernst, auch mit der neuen "Lösung" nicht.

Die Firma Gisler AG wird weiterhin mit Fakten und überprüfbaren Aussagen informieren. Auch wenn die Gemeinde aktiv versucht, genau dies zu verhindern. 

Alle Informationen zu den ersten Plänen bis Stand 29. Januar 2026

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